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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Short People
23|11|2009



Eigentlich müßte es heißen: "Heimatblatt - ganz peinlich!"

Man muß nicht alles auf Englisch sagen wollen.

Doch beim Lesen von "Ganz persönlich" drehte sich mir das Assoziationskarussell spontan von Null auf Hundert hoch.

Zeitgleich trällerte der liebe Randy Newman dazu aus irgend einer Ecke meines erheiterten Gemüts sein bekanntes Lästerliedchen als Begleitmusik. Soundtrack zu einer kleinen, kurzen Geschichte dünkeldeutschen Selbstverständnisses.
 
Man haut eigentlich nicht gleich bei jeder Gelegenheit auf seinem Oberbürgermeister rum, aber wenn er den "Tag der offenen Tür" an der Hochschule, der eben nicht nur zum Lüften stattfindet, zum Satiregipfel macht, hält es den Kuli nicht in der Schublade.
 
Text kommunales Heimatblatt:
Zitat: "In Zeiten der Weichenstellung persönlicher Lebensplanung erinnert sich Oberbürgermeister Eberhard Menzel in dieser Woche zur Eröffnung des "Tages der offenen Tür" an der Jade Hochschule. Wenn er mehr Zeit gehabt hätte, würde er sich die Vorlesung "Chemie ist das, was knallt und stinkt" angehört haben, denn: "Als 14-Jähriger habe ich zum Geburtstag den Experimentierkasten "Der kleine Alchimist" bekommen, aber nachdem dann die Küche vernebelte, hat man ihn mir wieder weggenommen.

Deshalb habe ich keine Karriere als Chemieprofessor eingeschlagen, sondern bin Oberbürgermeister geworden - und das ist ja auch schon etwas."
 
Nee, wat süß!
 
Wenn Karriere der Berufswunsch ist, ist die Disziplin aber auch sowas von egal, da zählt eben nur das Ergebnis. Sieger unter Siegern zu sein.

Was einem das Lachen verdirbt, ist die Bescheidenheit mit der da etwas unfair auf Sieg gespielt wird. Dem Karriereschwergewicht des Oberbürgerseins das Leichtgewicht "Chemieprofessor" entgegen zu stellen wirkt etwas unausgewogen. Zur gerechten Verteilung der Gewichte wäre da schon ein Nobelpreisträger vonnöten. Sein Lichtelein nicht unter den Scheffel zu stellen prahlt nicht, ist nur schlicht groß.
 
Kann man denn Arnold Schwarzenegger mit Woody Allen vergleichen?
Oder Margarine mit Butter? - nur weil beides fett ist.
Und wer ist hier eigentlich Woody und wer soll Arnold sein? -
Was will denn jetzt dieser Vergleich hier?
Geht´s denn um Muskeln oder um Geist?
Um Gewicht oder nicht, oder was?

 
Ich glaub´ mir läuft das hier gerade aus dem Ruder. Das Hin und Her und wer ist mehr, macht einen echt schwindelig.
 
Zurück zu sicherem Boden!
Mögen alle noch so unterschiedlich sein - Karriere eint die Menschen.

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Wilhelm Schönborn
Investigativer Rentner

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Kommentar:

Horst Walzner | Wilhelmshaven | 23. November 2009 | 10:48:56 MEZ
Hallo liebes Bürger-Portal,
zu o.a. Kommentar über den Tag der offenen Tür in der FH und dem Spruch des Herrn OB, kann ich nur sagen: Der Herr Menzel hat schon mit 14 Jahren die Umwelt, sprich hier Küche, vernebelt und nachdem er durch seine Partei [und ein ganz kleiner Teil roter Mitbürger] zum hauptamtlichen Unruhestifter gewählt wurde, vernebelt er durch sein Tun und seine Aktionen die gesamte Stadt.
So etwas verdient sehr viel Lob.

Lord of the Truth | 23. November 2009 | 15:26:08 MEZ
Hätte Herr Menzel es doch lieber weiter mit der Chemie gehabt! Was wäre uns erspart geblieben. So sprengt er den Haushalt, den Ruf der Stadt und nebenbei auch noch die SPD mit in die Luft. Irgendwie praktisch.
Und zur Verabschiedung im Jahre 2011 bekommt er dann den großen Chemiebaukasten, diesmal mit viel C 4. Dann gibt es noch mehr Spaß für alle.

Barbara | 24. November 2009 | 16:27:54 MEZ
Kann mich dem nur anschließen. OB Menzel hat doch bereits einen Professorentitel:
Prof. Dr. h. c. raff. Eberhard Menzel.
Hätte gern gewußt, wo seine Vorlesungen stattfinden:
Themen Raffgier und Postenschieberei.

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