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Braver Schwiegersohn statt Gebärmaschine …
04|06|2010



Der aalglatte Wulff soll nun überparteilich für Repräsentation dessen sorgen, was derzeit völlig chaotisch ist und sich dem Staatsbankrott nähert.

Nun ist es amtlich: Unser neuer Präsi-dental, verzeihung, Präsidi-Aal, oh, schon wieder falsch, jetzt aber: schon als niedersächsischer Regierungschef „präsidiale“ Ministerpräsident wird nun Bundespräsident.

Ruhe wird einkehren in das zukünftige Amt. Aus der niedersächsischen Staatskanzlei wird die Ruhe allerdings ausziehen und Wulffs „Pal“, der Mann mit der gleichen „Denke“ wie er [so sagte dieser gerade selbst im Tagesschau-Bericht] einziehen. Mit schottischem Hintergrund, ideal daher geeignet für die angekündigten Sparorgien nach der NRW-Wahl. Und auch überhaupt: Ein echter Prototyp des Neo-Liberalismus [David McAllister].

Die zurückhaltenden Ostfriesen hinterm Deich, vielleicht aber auch die preussischen Nachkommen in der Hannover-Gegend werden sich noch die Augen reiben. Er wird unter Umständen seinen ehemaligen und aufgestiegenen Kollegen Rösler mit neuem marktwirtschaftlichen Gedankengut für Gemeinwohlangelegenheiten noch in den Schatten stellen.

Enttäuschend für das Ganze für unsere ebenfalls Vorzeige-Niedersachsin Ursula von der Leyen. Sie wird noch als Einpeitscherin für die zukünftigen Besen-Soldaten aus dem großen Hartzvier-Reich gebraucht. Sie hätte diese schmutzige Aufgabe wohl gerne gegen das würdevollere Amt in Schloß Bellevue eingetauscht. Die Protokollchefs hätten ihr vermutlich nicht viel Neues in Sachen Benehmen usw. beibringen können. Alles schon vorhanden. Nun muß sie aber weiter für die undankbare Aufgabe der Sündenbockhetze und Prekariatskontrolleurin herhalten.   

Echt Schwein gehabt hat unser lieber Landesvater allerdings durch seinen vorzeitigen Abzug aus Hannover in Sachen Containerhafen. Dieses Desaster muß nun ein anderer ausbaden. Der anvisierte Kamerad David wird die Sache aber sicher gut machen.

Eine Baumgruppe spendet die Firma Maersk auf dem Platz des abgeholzten ehemaligen Campingplatzes am Geniusstrand, und damit ist der gute Wille und das Gemeinwohl dann bewiesen. Anschließend begießt man das Ganze bei einem privaten opulenten Frühstück oder auch Abendbrot
 

Was kommt auf Deutschland zu mit unserem neuen designierten Bundespräsidenten?

Sicherlich wird er nicht vorzeitig durch unfaire Fouls der Kapitänsbinde der deutschen Nationalmannschaft verlustig werden. Er ist zu vorbildlich und unangreifbar dafür. Schaden ist für das deutsche Volk von ihm nicht zu befürchten. Er wird sein Amt vorbildlich und harmonisch ausüben. Das wird einen guten Kontrast geben zu dem anstehenden Gehack der widerstreitenden Bevölkerungsteile, wenn's Geld knapp wird. So richtig knapp. 

Ob er allerdings der von Guido Westerwelle in der gerade stattgefundenen Pressekonferenz der Koalitionsspitzen zugedachten Aufgabe einer „neuen geistigen Achse“ in Deutschland gerecht werden wird, was auch immer Herr Westerwelle damit gemeint haben mag, ist fraglich. Als Speerspitze einer Achsenmacht wirkt er nicht. Aber das hat ja auch Herr Westerwelle ins Spiel gebracht, der mal wieder als oberster Diplomat seinen Mund nicht halten kann.  Sicher ist er auch beleidigt, daß er nicht von führenden Kreisen der Bundesrepublik ins Spiel gebracht wurde für die anstehende Kandidatur. Aber da wäre er auch wieder im überwiegend englisch-, auf jeden Fall überwiegend fremdsprachigen Ausland unterwegs. Wäre also keine wirkliche Verbesserung für das Ansehen Deutschlands in der Welt. 

Eine Kandidatur ist allerdings zu leichtfertig übergangen worden:
Ebenfalls eine Niedersachsin, sogar Hannoveranerin, mit vier Buchstaben, und einem „L“ vorne. Sehr musikalisch und sympatisch [http://www.unser-luebeck.de/content/view/2308/294/]. Aber sie ist leider auch eine Frau. Paßt nicht in der immer noch männer-dominierten Welt der Politik, dort wo es um echten Einfluß geht. Die Frauen haben hier mal wieder verloren.

Aber dafür kriegen wir jetzt einen vorbildlichen gesamtdeutschen Schwiegersohn.



Heidi Berg

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