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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

WZ: Aller Anfang ist schwer...
04|11|06


...oder: wenn Gerd Abelt kommentiert wirds grausam!
[zum WZ Kommentar vom 02|11|2006]

Kommentare schreiben sich leicht und locker von der Leber aber
der Sinn derer, die in der Wilhelmshavener Zeitung erscheinen, ist
oft gleichbedeutend mit polarisierendem Unsinn und reichlich über-
flüssig, aber Chefradakteur für Lokales Gerd Abeldt kennt da keine
Gnade!
_____________________________________________________

Zitat: "Es ist nicht leicht, sich in neuen Realitäten
zurechtzufinden."

_____________________________________________________

Das stimmt, wenn man versucht Gerd Abeldt in seinen Kommentaren
zu folgen, die gewöhnungsbedürftig sind, suggerieren sie dem Leser
doch, als hätte dieser Redakteur richtig Ahnung von dem, was er da
schreibt.

Bei der Ratssitzung vom 1. November 2006, die Gerd Abeldt hier
beschreibt, bei der waren wir natürlich auch. So ein konstituierende
Ratssitzung ist lang, anstrengend, aber auch irre lustig.


_____________________________________________________

Während man presseseits im Vorlauf der
Ratssitzung wirklich alles versuchte, den
Lesern, Bürgern und Politikern Demokratie,
wie man sie selbst versteht, mit
Karikaturen
und
Artikeln einzuflössen, bestimmte das
Tagesgeschehen dieser Ratssitzung das
Erlebnis von angewandter Demokratie, die
den vorherigen Machagitatoren der SPD nicht
ansatzweise zu gefallen schien.

_____________________________________________________

Die Übermacht, mit der man Ratsbeschlüsse durch die
"Gewalt" der
eigenen Mehrheit durch den Rat winkte,
ist nun Schnee von Gestern.


Bei der ortsansässigen Presse allerdings findet dieser demokratische
Vorgang auch keine Freunde, mahnt man doch immer wieder in haar-
sträubenden peinlichen wiederkehrenden Kommentaren zum
gemeinsamen Schulterschluss für die grossen gemeinsamen Ziele
für das Gute zum Wohle der Lobbyisten Menschheit Bürger in
Wilhelmshaven.
_____________________________________________________

In der Wilhelmshavener Zeitung herrscht immer
noch das "Wenn-dann Prinzip!".
Wenn ihr die wählt,
die die Wilhelmshavener
Zeitung empfiehlt, die am meisten Artikel in der
Wilhelmshavener Zeitung haben, die die grössten
Anzeigen in der Wilhelmshavener Zeitung schalten,
dann
wird alles gut.
"
_____________________________________________________

Stimmt nur bedingt, denn denkt man einmal an das Fäkalienein-
leitungsproblem am Südstrand. Da kommt einem nicht nur alles
hoch, sondern es ergibt sich die Tatsache, dass man schon dreissig
Jahre nichts gegen dieses Fäkalieneinleitungs-Problem getan hat.
Nächste Saison steht dann wohl der Imagegau vor der Tür, den
kein Geringerer zu verantworten hat, als der Kultur- und Umwelt-
dezernent Jens Graul, der schon 20 Jahre im Amt andere Prioritäten
als Ausrede Grund vorschiebt, man hätte das Problem der Fäkalien-
einleitung im vergangenen Zeitraum nicht lösen können.

Aber zurück zum Kommentarversuch. Dort heisst es:
_____________________________________________________

Zitat: "Der Vorwurf von Wilfrid Adam, Jamaika" wolle
den
Verwaltungsausschuss für alle Ratsmitglieder
nur zu gunsten eines bestimten Ratsherren öffnen –
dem NPD-Mann Müller –, ist unter Demokraten ein
ebenso böses Foul, wie das Argument der BASU,
durch mehr
Transparenz im nichtöffentlich tagenden
VA
[Verwaltungsausschuss] könne Korruption verhindert
werden. Wer so argumentiert, verspielt seine Chance
auf Gemeinsamkeiten, die durchaus möglich sind, wie
die Wahl des Ratsvorsitzenden und stellvertretenden
Bürgermeisters zeigt."

_____________________________________________________

Was für ein vergleich und was für starke Worte, die gleich
mehrere
Dinge zeigen:
1. So zeigt man den Bürgern, was niedergeschriebene zielgerichtete
Polarisierung ist.
2. Man manöveriert die nicht linientreuen Antagonisten öffentlich
unter vorgehaltenem Kommentar ins Abseits, mit dem Hinweis der
Wilhelmshavener Zeitung wie man Demokratie zu definieren und
zu praktizieren hat
und
3. man hat das Wort Korruption nicht im mindesten begriffen
und anscheinend möchte man es auch nicht begreifen und erst
recht nicht, was der Antrag der BASU damit bezwecken will.



Hier also unser Einführungskurs extra für Gerd Abeldt
in die unendlichen
Weiten von Demokratie, Meinungs-
freiheit und Korruption!


Am 29. Oktober erschien ein Bericht in der Wilhelmshavener
Sonntagszeitung GMS [Guten Morgen Sonntag], der von der
Veranstaltung "Wachstumsbranche" Korruption des Allgemeinen
Wirtschaftsverbandes Wilhelmshaven-Friesland [AWV] im Hotel
am Stadtpark berichtete.
____________________________________________________

Mit dem Satz: "Gäbe es in Deutschland keine
Korruption, hätten wir 4 Prozent Wirtschafts-
wachstum und keine Arbeitslosigkeit!",
begann
Wolfgang Lindner, der Dezernatsleiter der Zentral-
stelle Korruption vom Landeskriminalamt seinen
Vortrag.

_____________________________________________________

Bei dieser Veranstaltung war Gerd Abeldt natürlich nicht, sonst
hätte auch dieser Redakteur bei dem Wort Korruption in der
Ratssitzung am 1. November 2006 nicht nur Bahnhof verstanden,
so wie der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven, Eberhard Menzel.
____________________________________________________

Während die Korruption rund um Wilhelmshaven
steigt, ist Wilhelmshaven durch seine unsichtbaren
Antikorruptionsmechanismen der weisse Punkt
auf der Landkarte, an dem Korruption nicht den
Hauch einer Chance hätte, würde sie ans Ortsschild
von Wilhelmshaven klopfen.

_____________________________________________________

Netter Versuch, aber leider komplett unglaubwürdig, denkt man
einmal ein paar Jahrzehnte zurück und erinnert sich an Inhausersiel,
Hermine Eilers, Gerhard Eickmeier, grosse Industrieansiedlungen
und Günter Handlögten mit seinem Bestseller:
"Der Dreckige Sumpf"
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Zitat: "Dass es [Korruption] die Investitionsbereit-
schaft unterbinde, den Wettbewerb verzerre und
letztendlich zu Armut führe – wie in der 3. Welt,
wo vergleichsweise hohe Entwicklungshilfen durch
Korruption in dubiosen Kanälen verschwinden – wird
laut Lindner gerne ausgeblendet."

_____________________________________________________

Ein Zitat, das deutlich macht, warum Deutschland in der Korrup-
tionsbekämpfung auf Platz 16 liegt, weit hinter Ländern wie
Norwegen und Schweden, wo Korruption wirklich kaum messbar
ist und Korruptionsbekämpfung längst gesetzlich geregelt ist.
____________________________________________________

Gerd Abeldt blendet anscheinend auch gerne
unpopuläre Themen aus und weiss anscheinend
aus wasserdichter Quelle, wie es in Wilhelmshaven
um die Korruption bestellt ist.

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Das es in Deutschland schon länger Portale und Organisationen
wie: Transparency International gibt, die sich gegen die Korruption
richten, und das vom Landeskriminalamt Instrumente wie der
sogenannte: Buisiness Keeper eingerichtet wurden, die es Infor-
manten anonym ermöglichen, wichtige Informationen weiterzugeben,
dass blenden Redakteure wie Gerd Abeldt anscheinend auch gerne
aus.
____________________________________________________

Dass Joachim Tjaden von der BASU gut verstanden
hat, was Hartmut Lindner meinte, als er von Korrup-
tionsprävention sprach, dass ist bei Gerd Abeldt leider
noch nicht angekommen und bei vielen Ratsmitglie-
dern auch nicht.

_____________________________________________________

Beim Wort Korruption schreckte man in der Ratssitzung fast
zugleich empor und wies alles von sich, obwohl der BASU Antrag
weder Verdächtigung noch Anklage beinhaltete.

Dieser Antrag reiht sich in in eine Kette von Anträgen zur Trans-
parenz und auch zur Korruptionsvorbeugung, die das Landes-
kriminalamt empfiehlt.
Transparenz ist die beste Vorbeugung, aber leider sehr gerne für
die eigenen Kommentar- und Interpretationszwecke missver-
standen.



Gerd Abeldt kommentiert weiter:
_____________________________________________________

Zitat: "Der Stadt würde es gut tun, wenn beide Seiten
möglichst schnell die Rollen einnehmen, die ihnen
die Wilhelmshavener Zeitung zuweist der Wähler zu-
gewiesen hat. Dazu gehört, dass man auf Augenhöhe
schwierige Fragen im Vorfeld bespricht und damit
verhindert, dass wichtige Personen durch Zufalls-
entscheidungen unnötigerweise Schaden erleiden."
_____________________________________________________

Spätestens hier hätte der Redakteur seine Polarisation überdenken
und revidieren können, indem er von sich selbst abschreibt, um
von sich selbst zu lernen, dass man bei schwierigen Fragen im
Vorfeld fragt, bevor man anderen unnötigerweise Schaden zufügt.

Es wird noch schlimmer:
_____________________________________________________

Zitat: "Es wäre spätestens jetzt an der Zeit, dass
die Spitzen der grossen politischen Blöcke im Rat
sich zusammensetzen, um sich auf vernünftige
Spielregeln des Umgangs zu einigen."

_____________________________________________________

Zu den "gesunden Spielregeln" [die gesunden Spielregeln, die
Gerd Abeldt meint, sollte er uns mal näher erläutern] zählt eigentlich
auch die Unabhängigkeit der Presse, der es bestimmt nicht zusteht,
sich hier wie immer einzumischen oder Wählergemeinschaften ins
Abseits zu stellen, indem man ihnen ihre Stellung als Gewicht in der
Politik gerne in Kommentaren wie vom 15. Juni 2006 zuweist:
_____________________________________________________

Zitat: "BASU stellt sich ins Abseits, von Gerd Abeldt"

_____________________________________________________

Wir finden, dass sich dieser selbstgefällige Redakteur ohne Print-
konkurrenz in der Wilhelmshavener Kommune folgenden Satz noch
einmal verinnerlichen sollte:
_____________________________________________________

"Einen guten Journalisten erkennt man daran,

dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache,

auch nicht mit einer guten Sache."

[Hanns-Joachim Friedrichs]
_____________________________________________________

Wir finden, dass, wenn Redakteure Politikern Debilität unterstellen,
indem sie ihnen zeigen, wie Demokratie auszusehen und zu funkti-
onieren hat, die Lizenz zum Schreiben entziehen sollte, solange, bis
sie das, was sie predigen selbst schreiben auch wirklich verstehen
und verinnerlichen.

Übung macht hier bekanntlich den Meister!

Wir wissen natürlich auch, dass dieses ein schwieriger Lernprozess
mit ungewissem Ende innerhalb der Redaktion der Wilhelmshavner
Zeitung und letztendlich für die Demokratie sein wird, in einer
Lokalgazette, deren Leserbriefe wesentlich interessanter, offenener
und informativer sind, als die Artikel und Kommentare so mancher
Lokalredakteure der Wilhelmshavener Zeitung.

In einem Punkt aber geben wir Gerd Abeldt recht, nämlich
in der
Überschrift seines Möchtegern Kommentares:
_____________________________________________________

Zitat: "Aller Anfang ist schwer!"

_____________________________________________________

Hier noch ein paar Recherchetipps für unseren "Lieblingskommentator"
der Wilhelmshavener Zeitung, Gerd Abeldt:

>Informationen anonym an Stellen weiterleiten
Korruption und Wirtschaftskriminalität
schädigt Unternehmen und die Allgemeinheit!
Über diesen Link können Sie wichtige Informationen
anonym über das Internet an
die dzuständigen Stellen
weitergeben, ohne registriert
zu werden:
System: BUISINESS KEEPER

>LANDESKRIMINALAMT NIEDERSCHSEN
Die helfen Ihnen gerne weiter!

>INTERNATIONALE INSTITUTIONEN
Die Koalition gegen Korruption

Munter bleiben,
Ihre Wilhelmshavener BürgerportalRedaktion

___________________________________________________

Wir möchten hiermit nochmals auf das Verantwortungs-
bewusstsein gerade der Wilhelmshavener Presse, hin-
weisen, gerade weil wir nur eine "Zeitung" haben, die im
höchsten Masse verantwortlich sein muss und zwar im
Sinne des Pressekodex:
PRESSECODEX

Das: "Netzwerk Recherche" geht sogar noch weiter
und hat einen Medienkodex entworfen:
MEDIENCODEX

Und hier können Sie sehen, dass wir längst nicht allein
sind:
www.BILDBLOG.de



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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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