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Veberas schreibt Bürgerportal
29|12|2006


Leserbrief der VEBERAS Consulting GmbH zum Bürgerportal-Artikel:
BERATER-FEUERWEHR-WIRREN vom 27|06|2006

Wir stellen den "Artikel" erst jetzt ein, weil wir die Urlaubszeit noch
aufarbeiten mussten [Tschuldigung!]

Wir haben in diesem Fall Leserbrief und Antwort aneinander gehängt.
Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen, es lohnt sich!

von:
VEBERAS Consulting GmbH
Verwaltungs- und Unternehmensberatung
Europa-Center 10789 Berlin
Telefon:+49 30 254 9323-0 | Telefax: +49 30 254 932-99
Email: info@veberas.de
VEBERAS Consulting GmbH | Europa-Center | 10789 Berlin
Internet: www.veberas.de

an:
Herrn Joachim Tjaden
Sengwarder Str. 92
| 26388 Wilhelmshaven

zur: Veröffentlichung im „Bürgerportal basu-whv"

Sehr geehrter Herr Tjaden,

mit Interesse haben wir die Veröffentlichung zu unserem Ergebnisbericht in
Ihrem Portal gelesen. Zum „Beraterlos" gehört es, sich auch mit kritischen
und nicht immer sachlichen Einwendungen auseinanderzusetzen.

Daher einige Erläuterungen zu unserem Projekt in Wilhelmshaven:

■ Zunächst ist die in dem Beitrag genannte Honorarhöhe nicht
zutreffend. Das Honorar lag bei 40.000 Euro für 50 Beratertage
zuzüglich 10% pauschalierter Nebenkosten und der gesetzlichen
Umsatssteuer. Der Auftrag hatte mithin einen Bruttowert von
rd. 51.000 Euro [und nicht 75.000 Euro]
[...wurde v. d. Redaktion sofort geändert!].

■ Gegenstand unseres Projektes war es, mit den Fachbereichen
gemeinsam weitergehende Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung
zu entwickeln. Hierzu haben wir vereinbarungsgemäß vielfältige
Workshops durchgeführt, da für uns zunächst nur eine moderierende
Rolle vorgesehen war.

■ Nach den Workshops mussten wir mit dem Verwaltungsvorstand
aber erkennen, dass die Vorschläge aus der Verwaltung selbst nicht
ausreichten, um den Haushalt zukünftig ausgeglichen und mithin
rechtskonform zu gestalten. Wir haben deshalb - ohne irgendwelche
Mehrkosten – erhebliche zusätzliche Arbeit investiert, um das Projekt-
ziel der Konsolidierung zu erreichen. Unsere Vorschläge orientieren
sich dabei durchweg an den örtlichen Verhältnissen in Wilhelmshaven,
was aber nicht ausschließt, Wirtschaftlichkeitsansätze in anderen
Kommunen in die Betrachtung einzubeziehen.

■ Hinsichtlich der rechtlichen Zulässigkeit des [kritisierten] ergän-
zenden Einsatzes von Feuerwehrbeamten für andere Aufgaben
verweisen wir auf das rechtskräftige Urteil des:
VG Schwerin - 1 B 1265/03 - vom 05.03.2004 - nach dem der
von uns aufgegriffene ausdrücklich als rechtmäßig anerkannt ist. Vor
dem Hintergrund aber, dass durch die Umstellung der Arbeitszeit auf
zukünftig nur noch 48 Stunden ein Stellenbedarfsproblem auftritt,
haben wir unsere Darstellung im Fortschreibungsbericht zwischen-
zeitlich modifiziert.

Sollten Sie gelegentlich an einer weiteren sachlichen Diskussion
interessiert sein, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Für heute verbleiben wir mit den besten Wünschen zum Jahr 2007
und freundlichen Grüßen -VEBERAS Consulting GmbH Verwaltungs-
und Unternehmensberatung



...und hier die Antwort:

an:
VEBERAS Consulting GmbH | 11.01.2007
Verwaltungs- und Unternehmensberatung
Europacenter | 10789 Berlin

Sehr geehrter Herr Freyer, sehr geehrter Herr Viertmann,

mit Interesse habe ich Ihr Schreiben vom 29. Dezember 2006 zu
unserem Portal gelesen. Zum „Beraterlos" gehört es ganz sicher,
dass man sich mit kritischen und nicht immer sachlichen Einwen-
dungen auseinander zu setzen hat. Das muss jeder, der etwas
macht.

So hat aber auch derjenige, der sich beraten lässt, eine nicht so
leichte Aufgabe. Muss er sich doch damit auseinander setzen, ob
die Beratung ihn tatsächlich voranbringt und in der Sache hilfreich
ist und ob sich die Investition gelohnt hat. Auch stellt sich die
Frage, ob die Ergebnisse sachlich ermittelt wurden und tatsächlich
neue Erkenntnisse gebracht haben.

Natürlich habe ich mich mit dem vorliegenden Papier, welches
leider noch immer nicht öffentlich gemacht werden soll, beschäftigt.

Nun möchte ich ganz persönlich noch einmal einige meiner
Positionen/
Meinungen darstellen.
Ich persönlich habe in den letzten Jahren das „Vergnügen“ gehabt
viele Gutachten lesen zu müssen/dürfen und anschließend mit den
Gutachtern ausführliche Verhandlungen/Gespräche zu führen.

In einigen Fällen ist seither so viel Zeit vergangen, dass die „Zukunfts-
prognosen“ der Gutachter nun Realität sein müssten, aber bei Weitem
nicht sind.

Auch hatte ich die Gelegenheit nachfragen zu können, warum
nun die angeblich so sichere Prognose nicht zur Realität wurde.
Um nicht die Vielfalt der Erklärungen im Einzelnen aufschreiben
zu müssen gibt es bei der Marine einen Ausspruch, der die Ant-
worten zusammenfassend beschreiben würde:
„Bei der Marine soll einmal ein Soldat erschossen worden
sein,
weil er keine Ausrede mehr hatte“.
Wie gesagt, soll einmal.

So habe ich in den letzten Jahren intensiven Einblick in die Arbeit und
die Arbeiten von Gutachtern erhalten und auch die Gelegenheit gehabt
mit Ex-Gutachtern zu sprechen.

Hierbei haben sich viele der Aussagen, welche sich in Büchern, wie
Beraten und Verkauft“ – dies Buch habe ich erst gelesen, als ich mir
meine eigene Meinung über Gutachter und Berater gemacht hatte -
finden, bestätigt.

Auf Grund meiner langjährigen Erfahrungen habe ich
dann auch den
Beschluss zur Beauftragung eines
Beraters für die Stadt Wilhelmshaven,
hier der VEBERAS,
abgelehnt.

Nachdem ich den von Ihnen verfassten Bericht natürlich aufmerksam
gelesen habe, haben sich die Gründe für meine Ablehnung durchweg
bestätigt.

Zu meinen Gründen für die Ablehnung:
1.
Die Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven und auch die politi-
schen Vertreter verfügen über genügend Wissen die anstehenden
Probleme selbst zu lösen und entsprechende Konzepte zur Um-
setzung zu erarbeiten:

a.
Abgesehen vom Thema Feuerwehr finden sich in Ihrem Gutachten
zwar viele Einsparungsmöglichkeiten, jedoch keinerlei Erkenntnisse
die nicht schon von Politik oder Verwaltung vorgetragen und geprüft
wurden. Allein die Umsetzung der eigenen-, mit ihren Angaben
identischen Ansätze, scheiterte an unterschiedlichsten Faktoren.
Häufig daran, dass sich die Politik nicht zu einer Entscheidung
durchringen konnte.


2.
Berater fassen lediglich bekannte Fakten zusammen, und liefern
dann Ergebnisse, die lediglich den Eindruck erwecken, neu zu sein:

a.
Auch für die Ermittlung ihrer Vorschläge sind keinerlei eigene Daten
ermittelt worden. Alle verwendeten Daten stammen entweder aus
dem öffentlichen Internet, oder sind aus den Unterlagen der Ver-
waltung der Stadt entnommen.

b.
Die reine Zusammenführung solcher Daten zu einer Datenreihe ist
weder eine Wissenschaft, noch kann man damit die besondere
Qualität der eigenen Arbeit verdeutlichen. Die daraus abgeleiteten
Ergebnisse sind rein theoretisch und wenig praxisnah.

c.
Die praktische Umsetzbarkeit von Erkenntnissen [eigene oder die
eines Beraters] ist jedoch der wichtigste Faktor für mögliche positive
Veränderung. Genau hier lassen sich Berater nicht veranlassen
konkrete Aussagen zu treffen. Auch das VEBERAS-Gutachten macht
bei näherer Betrachtung hier keine Ausnahme. Und hier erlaube ich
mir das Beispiel Feuerwehr anzuführen.

Hier sollen/sollten Einsparungen durch den Einsatz von Feuerwehr-
leuten in anderen Bereichen erzielt werden. Wie das jedoch praktisch
aussehen soll, beleibt unbeantwortet. Hätte sich ihr Mitarbeiter, wenn
er denn schon nicht über eigene Erfahrungen über Abläufe und Vor-
schriften verfügte, entsprechend informiert, hätte er das Kapitel
Feuerwehr gleich weggelassen. Eine Arbeitsgruppe – hier Feuerwehr -,
die schon unter den bisherigen Verhältnissen Tausende Überstunden
leisten muss, diverse Arbeiten selbst ausführt, die eigentlich von
anderen Stellen erledigt werden müssten, und dann noch besondere
Rechtvorschriften einhalten muss, kann selbst bei oberflächlichster
Betrachtung nicht zu einer Gruppe erklärt werden, bei der man
einsparen kann.

3.
Berater verfassen ihre Berichte so, dass möglichst viele Nachfolge-
aufträge abgeleitet werden können:

a.
Auch Ihr Gutachten hält an dieser Gutachterphilosophie fest. In den
angeblich ergebnisorientierten Vorschläge findet sich mehrfach der
Hinweis darauf, dass weitere Untersuchungen erforderlich sind, um
zu „noch“ besseren Ergebnissen zu kommen, oder aber um überhaupt
eine abschließende Beurteilung anstellen zu können.

Das ist legitim und sicher im Interesse der Gutachterfirma, hilft aber
dem Hilfesuchenden nicht weiter.

4.
Berater entschuldigen sich für eventuelle Fehlergebnisse zumeist
schon zu Beginn des Gutachten damit, dass vorhandene Daten als
Grundlage verwendet wurden:

a.
Natürlich kann man für seine Arbeit nur dann gerade stehen, wenn
man diese komplett selbst durchführt. Das vermeiden Gutachter in
jedem Fall. Auch Ihr Gutachten ist derart aufgebaut, dass erst einmal
darauf hingewiesen wird woher die Grunddaten die zu dem anschlies-
senden Ergebnis führen stammen.

Wenn sich also ein Ergebnis als
falsch, oder nicht durchführbar
herausstellen sollte, ist nicht der
Gutachter verantwortlich zu machen,
sondern die gesamte Kette
der Gutachter, die die Grunddaten
irgendwann ermittelt haben.


Das diese Grunddaten zumeist aus Gutachten entnommen sind, die
wiederum ebenso auf Grundlage vorhandener Daten erstellt wurden,
macht alle Aussagen von Gutachtern unangreifbar. Schlussendlich
könnte man diese Kette endlos zurückführen und würde als Grundlage
aller Gutachten immer bei der ersten Aussage eines Menschen an-
kommen, auf die sich all unser Tun aufgebaut hat.

5.
Berater verfügen selten über eigenes Fachwissen, sondern holen sich
das benötigte Wissen direkt von dem, der eigentlich beraten werden
will
:

a.
Auch die VEBERAS ist nicht beigegangen und hat die vorhandenen
städtischen Verhältnisse selbst ermittelt, sondern hat lediglich die
Mitarbeiter befragt. Auf diese Weise wurde auch ermittelt, wie das
für den Auftraggeber wünschenswerteste Endergebnis aussehen soll –
hier bei Gespräche mit den Hauptverantwortlichen.

b.
Bei den Mitarbeiterbefragungen trafen fachlich qualifizierte, und
mit dem Thema sehr gut vertraute Personen der Verwaltung, auf
Berater, die erst einmal in Erfahrung bringen musste, worum es
eigentlich geht.


6.
Berater verwenden nur die Daten, die zum „Gelingen“ beitragen:

a.
Nicht alle, von den zuständigen Mitarbeitern der Stadt zur Ver-
fügung gestellten Informationen wurden auch verwendet. Das
erweckt den Eindruck, als hätte man unerwünschte Daten/Fakten/
Vorgaben absichtlich weggelassen. Um diesen Eindruck nicht erst
aufkommen zu lassen, müssten nicht verwendete Daten derart
beschrieben werden, dass ihre Irrelevanz erklärt wird.

Zu einer Ergebnisdarstellung gehört es aber, nicht nur die Wirk-
daten aufzuführen, sondern alle Eingangsdaten zu beschreiben.
Das wird von der VEBERAS nicht gemacht.

7.
Berater kommen immer zu dem Ergebnis, welches gewünscht/
erwartet/gebraucht wird
:

a.
Die Präzision mit der Berater genau das Ergebnis ermitteln, was
gebraucht wird, müsste an sich schon zu denken geben. Und
genau hier spalten sich die Gemüter in zwei Gruppen:
Der Auftraggeber freut sich über die hervorragende Arbeit des
Beraters, der es tatsächlich geschafft hat, die Karre aus dem
Dreck zu ziehen. Das macht er, weil er sich nicht eingestehen
wird, unsinnig Geld ausgegeben zu haben.

Die zweite Gruppe wundert sich nicht zu unrecht darüber, dass
die Berater eine Punktlandung hingelegt haben. Derartige Berater-
punktlandungen könnten, wenn es sich um Einzelfälle handeln
würde, durchaus zufällig vorkommen. Als häufiger Leser von
Gutachten stelle ich jedoch eine extreme Häufigkeit der Punkt-
landungen fest, was mich extrem irritiert. Interessant wird es
dann, wenn gleichnamige Gutachterfirmen zu fast identischen
Themen, aber mit unterschiedlichen Auftraggebern, vollkommen
unterschiedliche Punktlandungen hinlegen.
„Wes´ Brot ich ess´, des Lied ich Sing“?

b.
Oder ist das vielleicht damit zu erklären, dass ein Auftraggeber,
dem ich gerade mitgeteilt habe, das Sein Anliegen nicht Umsetzbar
ist, sicher keinen weiteren Auftrag erteilen wird?

Das es innerhalb der inneren Verwaltung der Stadt Wilhelmshaven
kaum noch Möglichkeiten gibt, zu tatsächlichen Einsparungen zu
kommen, wissen alle Beteiligten schon seit vielen Jahren.

Die Einsparungen der letzten Jahre haben alles so weit herunter-
gefahren, dass jede weiter Sparmöglichkeit existenzbedrohend ist.
Ein weiterer Personalabbau, welcher auch aus ihrem Gutachten
hervorgeht, ist zwar machbar, würde auch Gelder einsparen, führt
aber zu erheblich höheren Folgekosten, und damit zum Gegenteil.

Einzige tatsächlich wesentliche Einsparungen könnten nur außerhalb
der inneren Verwaltung, also nur in den Gesellschaften und Betei-
ligungen erzielt werden, an die sich aber weder die VEBERAS richtig
herantraute, noch die Politik. Lediglich der Verweis, dass die Gesell-
schaftsstrukturen der Stadt undurchsichtig sind – wohl auch der
Hinweis auf weiteren Beratungsbedarf – reicht hier nicht aus.
Zudem ist dieser Faktor überall seit Jahren bekannt.

Fazit:

-Das vorliegende Gutachten hat lediglich die bekannten
Fakten erneut zusammengefasst.

-Das vorliegende Gutachten hat keine neuen Erkenntnisse
gebracht, sondern nur bekannte Themen und Vorschläge
dargestellt.

-Das vorliegende Gutachten wurde nur in Auftrag gegeben
um Politik und Verwaltung in Zukunft als Auslöser für die
bisher nicht umgesetzten, unangenehmen Entscheidungen,
zu denen man selbst hätte stehen müssen, zu dienen – hier
besonders von politischer Seite. Also eine reine Alibiarbeit
als Begründung für unliebsame Beschlüsse.

-Das Gutachten war überflüssig.

Ihr Arbeit stufe ich dennoch nicht als wertlos ein. Nein, in vielen Fällen
wird die Politik jetzt den Mut zur Umsetzung unangenehmer Entschei-
dungen aufbringen können, da ja ein Berater dies als einzige Lösung
beschrieben hat.

Vielleicht wird die Politik sogar das Problem der weit über 40 Gesell-
schaften anfassen, und hier eine massive Reduzierung anstreben. Wobei
hier natürlich der Faktor nicht vergessen werden darf, dass häufig der
Wegfall von Posten die politische Willensbildung mit beeinflussen wird.

Gutachten würde es übrigens auch gut tun, wenn präzise Aussagen,
kurz und bündig verfasst, ein absolutes Ergebnis erbringen würden
und die Gutachter für ihre Aussagen eine „Ergebnisgarantie“ über-
nehmen würden.

Mit Aussagen wie: „Wenn…, dann….könnte….eventuell…
...aber nur dann, wenn die Eingangsdaten stimmen
sollten….folgendes so sein“ kann ich nichts anfangen.
Das mag auch daran liegen, dass ich in einem technischen
Beruf tätig bin, wo solche Darstellungen nicht erlaubt sind.



Zu Ihrem Schreiben vom 29.12.2007 möchte ich mich inhaltlich nicht
ausführlich äußern, zumal es nur wenig unbekanntes oder erklärens-
wertes enthält.

Lediglich die Angabe der Honorarhöhe könnte hier erklärt werden.

Es kam dem Verfasser auf dem Bürgerportal der basu-whv nicht darauf
an, wie hoch das Honorar war. Das war und ist nebensächlich, aber leicht
zu ändern.

Wenn wir denn schon mal auf unwesentliche Dinge reagieren wollen,
dann würde ich auch darum bitten die Angaben auf der Internetseite
der VEBERAS zu prüfen. Hier ist nicht kenntlich gemacht, dass die
Städte und Gemeinden, die schon von der Arbeit der VEBERAS gebrauch
gemacht haben sollen, lediglich von einem ihrer Berater beraten wurden,
dieser aber zu dieser Zeit noch in Diensten einer anderen Beraterfirma
stand, nicht also von der VEBERAS beraten wurde.

Mich persönlich stört es nicht wenn das so bleibt. Bei meiner Recherche
führte das jedoch zu Unstimmigkeiten, da mir einige, bei Ihnen ange-
gebene Städte und Gemeinden mitteilten, nie von Ihnen beraten worden
zu sein.

Sicherlich hätte ich das vorgenannte auch in freundlichere
Worte fassen
können und so manche Meinungsäußerung
geschickter verpacken und
umschreiben können.
Das hilft jedoch nicht weiter.


Mit freundlichen Grüßen



Joachim Tjaden

Karikatur: Feuerwehr
Artikel: BERATER-FEUERWEHR-WIRREN vom 27|06|2006

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