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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Arbeit gegen zerstörerische Fischerei
in Deutscher Bucht wird fortgesetzt
19|08|2008



Fischerei ohne Grenzen und ohne Nachhaltigkeit, solange bis die Meere entleert sind?

Eine Woche nach dem Start der bisher aufwendigsten Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Meere, haben Aktivisten mit einer weiteren Ladung Natursteinen das Schutzgebiet erreicht. Die Aktivisten an Bord der Argus und einem Arbeitsschiff versenken die tonnenschweren Steine westlich vor Sylt auf den Meeresboden. Dadurch wird ein weiteres Gebiet im Bereich des Sylter Außenriffs vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze sowie durch Sand- und Kiesabbau bewahrt.

"Grundschleppnetzfischerei pflügt den Meeresboden regelrecht um. Und das in einem Gebiet, das seit vier Jahren als Schutzgebiet gemeldet ist", sagt Iris Menn, Greenpeace-Meeresexpertin. "Die Natursteine schützen das Gebiet wirkungsvoll und setzen so das Naturschutzrecht durch. Anstatt den Aktivisten jetzt unrechtmäßiges Handeln vorzuwerfen, sollte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel lieber die gesamte Fischerei im Sylter Außenriff sowie den Sand- und Kiesabbau verbieten. Nur so kann Gabriel noch glaubwürdig bleiben."

Die Greenpeace-Aktivisten bewahren mit ihrer Aktion das ökologisch besonders sensible Gebiet des Sylter Außenriffs vor der Zerstörung. Zudem helfen Natursteine beim Wiederaufbau von beschädigten Riffen. Diese Erfahrung machte auch die dänische Regierung, die ein ähnliches Projekt rund um die dänische Insel Laeso seit mehreren Jahren erfolgreich finanziert. Dort werden ebenfalls Natursteine versenkt, um ein zerstörtes Riff wieder aufzubauen.

Echte Schutzgebiete sind wichtig für die auch durch Fischerei stark belasteten Meere. In Schutzgebieten können sich Fischbestände erholen, so dass Fischer künftig außerhalb dieser Gebiete wieder mehr Fisch fangen können.

Die Positionen der Steine werden regelmäßig den Wasserschutzdirektionen und den Fischereiverbänden mitgeteilt. Im Gebiet des Sylter Außenriffs sind große Steine auch natürlich vorhanden. Fischer wissen, wie sie mit diesen Hindernissen in einer Riffgegend umgehen müssen. Eine Gefahr geht von den Natursteinen nicht aus.
Auf unserer Seite www.greenpeace.de/schutzgebiete haben wir zum Thema Schutzgebiete und Grundschleppnetzfischerei eine Flash-Animation für Sie eingestellt.

Artikel von:
Beate Steffens | 18.08.2008 | Hamburg

Pressemitteilung:
www.GREENPEACE.de
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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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