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Ignoranz eines Ratsherrn
06|11|2010



Immer da, wenn man sie braucht - wie lange noch?

Angesichts von soviel arroganter Ignoranz eines Ratsherrn, der sich darüber hinaus auch noch für das Amt des OB bewirbt, mag man sich schlicht und einfach nur noch angewidert abwenden.

Diese Äußerung bestätigt wieder nur einmal mehr unseren Eindruck, daß die uns betreffende Problematik, die momentan herrschende Unzufriedenheit, wie ich sie in dieser Form noch nie in unseren Reihen erlebt habe, und die Frustration, sowie die daraus resultierende "Null-Motivation" niemanden interessiert.

Leider nicht die Gremien auf politischer Ebene, und scheinbar auch traurigerweise keinen Verantwortlichen in unmittelbarer Nähe, wie man auf der zurückliegenden Sitzung wohl beobachten konnte.

Nun ja, die Abwanderung von Kollegen und der wachsende Krankenstand sind dann wohl das logische Ergebnis, die Unterbesetzung unserer Fahrzeuge kein Hirngespinst. Wenn man immer öfter missmutig, frustriert und unmotiviert seine Dienste schieben muss, hinterlässt das irgendwann seine Spuren. Jeder Krug geht halt so lange zum Brunnen, bis er bricht. Dabei könnte eventuell wirklich alles etwas einfacher sein - Wie unser Kollege Falkenhof schon angemerkt hat-, aber leider stoßen wir immer wieder auf systematische Blockung.

Man müsste sich dann ja eventuell irgendwo eingestehen, vielleicht doch einen weniger hilfreichen Kurs eingeschlagen zu haben, aber das würde an so mancher Stelle natürlich einen hässlichen Fleck auf der makellosen weißen Weste der eigenen Unfehlbarkeit hinterlassen.

Respektvoll und erstaunt stellen wir jedoch fest, daß andere Berufsfeuerwehren es schließlich auch hinbekommen haben, nach einem gescheiterten 12er-Dienstplan wieder zum 24er Schichtplan zurückzukehren. Nur ein kleines gallisches Dorf namens Wilhelmshaven leistet diesen Tatsachen jedoch se! it gerau mer Zeit schon energisch und erfolgreich Widerstand.

Damit mich hier niemand falsch versteht und eines klar ist:
Es ist nicht der Job selbst, der uns Berufsfeuerwehrleuten momentan wie Blei im Magen liegt - es sind die derzeitigen Rahmenbedingungen, zu denen man von uns verlangt, ihn auszuüben.

Alle Kollegen der Berufsfeuerwehr machen ihren Job gerne und sie machen ihn nach wie vor gewissenhaft und richtig gut - mit einer gesunden Portion Stolz und Idealismus. Damit dies auch so bleibt, wollen wir mal hoffen, daß es "zeitnah" gelingen mag, an den entsprechenden Stellen auf etwas mehr Verständnis und Einsicht und deutlich weniger Bürokratievernebelter Borniertheit zu treffen!

An uns soll es nicht liegen.

Diesem OB-Kandidaten von der FDP sei noch gesagt, daß wir Feuerwehrleute nicht nachtragend sind - aber wir vergessen auch nichts. Starke Leistung!

Mir selbst ist klar, dass ich mit diesem Kommentar nun wohl befürchten muss, dass ich mir damit keinen Gefallen getan habe, aber das war’s mir wert!

In diesem Sinne ...


Berufsfeuerwehrmann | Wilhelmshaven


Links:
04|11|2010 Michael von Teichmann: Man ist nicht krank, weil einem der Dienstplan nicht paßt!

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