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Zum Artikel „Feuerwehrleute verunglimpft“
08|11|2010



Steffen Lutter, Chef der Feuerwehr Wilhemshaven, gerät nun selbst in die Kritik.

Zur Schlußanmerkung des Kollegen Hufenbach - „vielleicht braucht Wilhelmshaven neben eines politischen Neuanfangs vielleicht auch einen neuen und engagierten Feuerwehrchef“ - lässt sich in diesem Zusammenhang vielleicht noch feststellen, dass die Kollegen der Berufsfeuerwehr eigentlich schon lange nicht mehr das Gefühl haben, von einem Chef geführt, sondern vielmehr von einer Art „Gutsherren“ regelrecht beherrscht zu werden.

Wir können ganz bestimmt verstehen, dass der Job des Leiters einer Berufsfeuerwehr sicherlich kein einfaches Unterfangen ist. Aber wenn man sich „Chef“ nennen lassen möchte, dann sollte man ein entsprechendes Verhalten und Understatement an den Tag legen!

Das Wort „Chef“ [französisch dem lateinischen Wort „Caput“ für „Kopf“ entlehnt] beinhaltet Attribute wie Autorität, Kompetenz, Sachverstand, Einfühlungsvermögen und ein nicht zu unterschätzendes Maß an Menschenkenntnis und Fingerspitzengefühl.

Als „Chef“ bin ich in der Lage, jedem einzelnen meiner Mitarbeiter schon am Tonfall und Stimmung anzumerken, ob ihn irgendetwas bedrückt oder nicht.

Die Belegschaft im mittleren- und wohl auch im gehobenen Dienst hat jedenfalls wohl wenig Verständnis dafür, wenn ein Fachbereichsleiter [das Wort „Chef“ vermeide ich an dieser Stelle ganz bewusst!] seine eigenen Mitarbeiter in einer Führungsdienstbesprechung zum Teil als „inkompetent und nachlässig“ abkanzelt.

„Chef“ ist man nicht allein dadurch, dass man fotogen mit korrekt ins Bild gerückter Uniform in irgendeine Kamera grinst und sich in seine Bürotür am Liebsten den Leitsatz „L’etat, c’est moi!“ [der Staat bin ich!] eingravieren lassen würde.

Bei dieser relativ kleinen Berufsfeuerwehr, wie wir es sind, brauchen wir keinen diplomstudierten Bürokraten, keinen Verwaltungsfunktionär ohne Rückgrat an der Spitze, sondern einen Macher, einen der ein Gespür dafür hat, wie jeder einzelne von uns tickt – wie diese Feuerwehr tickt!

Bei der derzeitigen Situation – gerade im Hinblick auf die stetig weiter wachsende Unzufriedenheit bezüglich unseres Dienstplanmodells – ist es wenig hilfreich, wenn man in der Fachbereichsleitung auf kaum vorhandene Gesprächsbereitschaft trifft.

Oder um es mit den Worten eines Herrn v. Teichmann treffender zu formulieren:
„Man hat keine „Termine“, wenn einem das Thema nicht passt!“


Vielleicht mag uns, dem Pöbel, dem Fußvolk der notwendige Weitblick, das Denken in anderen Dimensionen fehlen, so wie unser Fachbereichsleiter es gerne zum Ausdruck bringt.

Leute seiner „Größe“ sind halt knapp bemessen…


Betroffener | Berufsfeuerwehr Wilhelmshaven


Links:
04|11|2010 Michael von Teichmann: Man ist nicht krank, weil einem der Dienstplan nicht paßt!

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