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Tacheles
06|09|2010



Optisch haben die öffentlichen Auftritte von Eberhard Menzel [Oberbürgermeister Wilhelmshaven - SPD] manchmal etwas Ähnlichkeit mit den Brüdern und Schwestern aus dem Süden Italiens und sie sind ähnlich beliebt!

Da das corpus delicti, will meinen, das Fäkalienaustrittssystem im "Herzen" der Flaniermeile Südstrand lediglich nur soweit vom Dangaster Badestrand und parallel gegenüber liegt, als der Stadtteil Rüstersiel [in Luftlinie], drängt sich mir förmlich die Frage auf, wie es möglich ist, dass der Dangaster Kurdirektor meines Wissens bis zum heutigen Tag keinerlei Protest eingelegt hat. [Fließen hier etwa Schmiergelder oder kommt man sich -anderweitig- entgegen; seine Kurgäste dürften es nicht wissen.]

Bei auflaufend Wasser ist also Dangast Mitnutzniesser des Fäkaliensuds; na ja: wer nimmt nicht mit, was er umsonst kriegen kann?

Da der Klärschlamm der Gemeinde Schortens dem geschäftstüchtigen „Schlicktowner“ Magistrat seit 2002 „ordentlichen“ Reibach sinngemäß miteinfließt, wäre es angesichts der dem Konkurs streifenden Stadtkasse doch sinnvoll auch noch den Schiet anderer Gemeinden mit aufzusaugen, dem eine [die WHV‘er] Kläranlage ist, und bleibt auch dann [nur] überlastet, nicht wahr? Und im Jadebusen ist doch [noch] genug Platz für‘s „Überschüssige“; er ist als Güllesilo doch regelrecht prädestiniert und schließlich... warum sollte Eckwarderhörn Dangast gegenüber „benachteiligt“ werden.

Dat... geiht doch nich!?!

Allerdings ist der Schlicktowner Badetourist immer noch „am besten“ dran. Wenn er [sie] sommertags in Bälde nach flanieren der neu aufgemöbelten Jadestraße, die dann -allee hieße, nach dem Mittagessen im Colnia [hier speist man, wenn man „was“ auf sich hält], noch träumend von der rustikalen Ochsenschwanzsuppe, sein anschließendes Bad nehmen will, braucht er nur über den nahegelegenen Deich zu hüpfen und kopfheister befindet er sich in [wieder] ähnlich gefärbter „Suppe“, allerdings dann mit Einlage.

Ein Stadtratsmitglied kürzlich von mir auf diese Schweinerei angesprochen, meinte: „Wir können auf das Geld aus Schortens nicht verzichten, „wir“ planen in absehbarer Zeit ein etwas feineres Sieb dahinter zu setzen, damit die ganz groben Köd.. nicht mehr „durchflutschen“ und dann "hat sich dat"!“

Da ich ja wusste, dass er Mediziner, also so zu sagen „fachkompetent“ sei, hab ich mich „selbstverständlich“ mit dieser erschöpfenden Antwort zufrieden gegeben. [Ich verweise zur Vermeidung einer Verwechslung ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesem „Smalltalk-Partner“ nicht um den früheren Arzt J. Janssen handelte!!!]

Also, nur soviel zur Sensibilität der Mitverantwortlichen; für, sicherlich nicht nur mich, bleibt der Hauptverantwortliche für diesen menschenverachtenden Zustand der Wilhelmshavener Oberbürgermeister, der dieses Dilemma nach wie vor [und unter anderem] als Präzendenzfall hochfahrender Ignoranz nach wie vor und bis zu seinem regulären Dienstende „auszusitzen“ und ... auszuschwitzen beabsichtigt.

Eine andere Erkenntnis bietet sich mir nicht an.

Mit seinem: nix sehen, nix zugeben, nix hören, hat er mittlerweile den „Beliebtheitswert“ eines tschechischen Atommeilers erlangt; manch Anderer würde sich "in seiner Haut" mieser fühlen, als ein siechender Bär unter verungeziefeter Filzjoppe.

Und daher mein Rat:
Nehmen Sie ihren Zylinder, holen Sie den „Stresemann“ aus dem Spint und räumen Sie, also "gefrackt" und hängen Sie, das ihnen irgendwann unüberlegterweise einmal ausgehändigte - vermutlich [auch noch] mit Halbdiamanten verzierte - Talmi Halsgeschlüngsel an denselben, nehmen Sie Ihren allerwertesten Klüngelbruder in Sachen „Kläranlagensystematik“ mit, denn man bedenke doch: Umweltdezernenten Dr. Jens Graul, sowie ihren "in selbiger Sache" in subalterner Unterwürfigkeit allseits ergebenen Seilschaftsgenossen, den Bauamtsleiter D. Kottek und machen Sie sich [wenn Ihnen noch ein Fünkchen Verantwortungsbewußtsein anhaftet] im Laufschritt „vom Acker!“



Hajo-Gerd Oltmanns

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