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LzO - Tempel
15|11|2010



LzO: Wer hat der hat ...

Angesichts der Fakten fröstelte mir beim Betrachten des herabsassend-überheblich erscheinenden LzO - "Tempels".

Freunde drängten mich [wie sie vorgaben] auf ein objektives Urteil von mir gespannt zu sein; enthielten sich daher zunächst bewusst ihrer Meinung.

Nun stand ich also zum ersten Mal vor dieser irreal anmutenden architektonischen "Hochleistung" der Planer dieses Palastes, und wusste nicht so recht, ob ich mich nun in Oldenburg oder einer Machtzentrale einer Weltstadt wie New York befand.

Mich schauderte, und in Anbetracht des Wissens, wer die Eigentümerin dieses protzigen "Baukunststücks" sei, kroch in mir Beklemmung hoch [zunächst unmerklich], Angst, die sich bis zur Unerträglichkeit steigerte; kaltes Grausen vor einer Macht die in unserem freiheitlich demokratischem Staatsgefüge keinen Platz mehr haben dürfe!

Auf der Stelle keimten in mir Assoziationen zu den größenwahnsinnigen Bestrebungen eines Adolf Hitler in Bezug auf seine Wahnvorstellungen zur Errichtung einer monumentalen Machtzentrale in Nürnberg, jene [unserm Herrgott sei‘s für alle Zeiten gedankt] eben so wie sein Weltherrschaftsbestreben als Traum eines - eben - Irrsinnigen noch gerade früh genug in "Versenkung" unterging.

Hätte das Schicksal es anders vorgesehen, wären wir heute ein Volk von Sklaven unter selbsternannten "Herrenmenschen", jene die elementarsten Menschenrechte nicht beachtet hätten, ebenso wie unsere Eltern und Großeltern es bereits im "Großdeutschen Reich" erlebten.

In unserer Zeit - nun aber -, der Moderne, in der Wählerbetrug, Veruntreuung anvertrauten Geldes in Abermillionen, und drangsalieren der Ärmeren und Schwächeren durch Abzocke bis auf "die Knochen", zuvorderst: Betrug und Korruption in der "Hochfinanz und Politik", gesetzesmäßig wohl als kriminell eingestuft, von der Judikative aber all zu oft als sognannte "Kavaliersdelikte" abgetan, und - oft genug - in Ermangelung der Einsicht in dessen Notwenigkeit abgestraft werden [wie soll sich diese Clique denn bessern?!] wundere ich mich nun auch nicht mehr darüber, wie solch prahlerische Buildings als das anfangs genannte, in unserem altehrwürdigen Oldenburg unversehens Raum und Luft greifen.

Und "das" - vor Allem - auch deshalb nicht, weil ich jüngst mit Freunden zwei Gerichtsverhandlungen beim Landgericht Oldenburg als Zuschauer mit dem Vollstreckungsgebahren der Landessparkasse zu Oldenburg [LzO] betrachtet, dort geführt wurden, und in deren Verläufe mir eiskalte Schauer über den Rücken liefen.

Ein Beispiel nur und das war der "dickste Hund", der mir zeitlebens "über den Weg gelaufen" ist: der erst nach vierter Vorladung vor Gericht als Zeuge erschienene OLG- Präsident Dr. Gerhard Kircher erlaubte es sich wiederholt auf die Fragen eines Anwalts und gleichzeitig Diplomkriminologen aus dem Ammerland an ihn, mit sichtbarer Apathie zu behaupten, er leide - ja - unter "allgemeiner Formulierungsschwäche"!

Ja, es ist wahr:
als einzige Bank im Lande darf die LzO seit Kriegsende, also 65 Jahre, weiterhin ein von höchster Stelle Oldenburger Gerichtsbarkeit sanktioniertes Nazi-Sonderrecht aus dem Jahre 1933 allein für sich in Anspruch nehmen!!!!
 
Sie darf ohne jedwede Mitwirkung der öffenlichen Gerichtsbarkeit z.B. Zwangsenteignungen sozusagen: "bis zum letzten Punkt" betreiben, bzw. durchführen Es handelt sich hier um den Naziparagraphen 16/2 aus 1933. Daher frage nicht nur ich mich, auf welchem Weg, und wohin führend befinden wir uns mittlerweile schon wieder in "diesem unserem Lande"!?!

Ein "dreifach HOCH" der deutschen Gerichtsbarkeit! Selbstverständlich habe ich bei meiner Kurzbeschau der schnöden, vor Arroganz brillierenden, LzO - "Trutzburg" nicht auch noch - sozusagen als verspätete Aufmerksamkeit zur Einweihung einen Blumenstrauß in die "Heiligen Hallen" getragen [ich war froh, als ich diesen "Schock in später Nachmittagsstunde" endlich hinterm Rücken hatte]; nein, das Gesteck ist für‘s Grab meiner Eltern; in diesem Jahr als besondere Geste, als verspätetes Zeichen namentlichen Mitgefühls, dafür, in einer Zeit gelebt haben zu müssen, in der [auch] Staat und Gerichte solche Sonderverfahren als reine Selbstverständlichkeit - schon einmal billigten, und ... stützten.


Hajo Gerhard Oltmanns

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