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Die spinnen doch die Römer
22|02|2010



Das Reinhard-Nieter Krankenhaus und dessen Zukunft  gerät zur Provinzposse.

Diesen wohlbekannten Spruch kennen wir alle von Asterix und Obelix. Da ist dieses kleine Dorf und das grosse römische Reich. Linkisch, klug und mit Zaubertrank wehren sie sich geschickt gegen die Römer. Aber genug, diese Geschichte kennen wir alle, kommen wir zum Anlass dieses Kommentares.

Setzen wir jetzt einmal Ursula Biester in das kleine Dorf und die Römer werden von der Stadt Wilhelmshaven gespielt. OK, linkisch geht es dieser Stadt nicht zu – klug schon gar und ein Zaubertrank, oh Gott, den hat hier zum Glück niemand. Denn der Schaden wäre immens, denn auch ohne Zaubertrank entsteht in der Jadestadt täglich auf’s Neue grosser Schaden.

Es ist eine Provinzposse, die da derzeit zwischen dem Reinhard Nieter Krankenhaus und Ursula Biester ausgetragen wird. Ein peinliches Politschauspiel zwischen einem Grossen und einer Kleinen. Lächerlich in der Ausführung und unglaublich in der Sache.
 
Es geht um ein Referat zum Thema „Ist die Privatisierung eines kommunalen Krankenhauses eine Alternative?“ um nicht mehr und um nicht weniger. Es geht um Worte, nicht um Entscheidungen. Es geht um Informationen, nicht um Umsetzungen. Und sein wir mal ehrlich, können sie sich an irgendeine Umsetzung der politischen Klasse erinnern, die in den letzten Jahren konstruktiv, offen diskutiert und für den Bürger hilfreich war?
 
Nein, bitte nicht darüber nachdenken, das lenkt nur ab.
 
Diese, schon seit Monaten bekannte Informationsveranstaltung wird nun zum politischen Ränkespiel der Macht. Ursula Biester, die individuelle Ratsfrau der CDU, hat dieser Veranstaltung ein wenig Aufmerksamkeit verschafft, indem sie einige wunde Punkte angesprochen hat. Komprimiert wurden diese in den Medien der Region veröffentlicht und schon fühlten sich der Oberbürgermeister und das RNK verunglimpft.

Doch sie gingen weiter und stellten nun Ansprüche an Ursula Biester wegen wahrheitswidriger, verunglimpfender, ehrverletzender und rufschädigender Äußerungen. Wir sind also soweit, dass eine freie Meinungsäußerung nicht erwünscht ist, hier wird sogar mit aller Macht versucht wird jeden davor zu warnen, der sich traut. Das ist gelebte Demokratie im Staate Wilhelmshaven.
 
Geld kostet dieser Spass übrigens auch. Das Geld des Bürgers. Für eine Klage, die so lächerlich ist, wie die Zeit, die dafür verschwendet wird. Armes Wilhelmshaven und selbst Obelix vergeht dabei der Appetit.
 
Ach ja,

die Veranstaltung findet

am 25. Februar

um 19:00 Uhr

im Hotel am Stadtpark

statt.

Ein Co-Referat: Ist diese Stadt noch zu retten, wird es allerdings nicht geben.


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Michael Diers
Geschäftsführender Redaktionsleiter | Radio Jade

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