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Neuzeitliche Sklaverei ...
03|12|2010



Astrid Grotelüschen [CDU] geriet im August 2010 ins unsichere "Fahrwasser" zwischen Lobbying und Ausübung eines politischen Mandates. Erweitert sie ihr Betätigungsfeld jetzt mit Lohndumping?

... oder der Grotelüsch’che Goldesel

Was braucht es noch alles, bis dem sparsamen Mister McAllister im hannöverschen Leineschloss aufgeht, dass die niedersächsische Agrarministerin Königin Astrid Grotelüschen - durch ihre Familie  Herrscherin über etliche norddeutsche "Puten-KZ’s" - das Vertrauen der Wähler in seine Partei, der CDU, durch ihr Verhalten leichtfertig verschleudert?

Ein solch schluderiger Umgang mit Kapital – in diesem Falle sind es wertvolle Wählerstimmen für den nächsten Wahltag – ist doch bekanntermaßen jedem Schotten und somit auch ihren Abkömmlingen ein Graus.

Warum also, so frage ich mich, lässt der niedersächsische Ministerpräsident es im Fall seiner Landwirtschaftsministerin Grotelüschen widerspruchslos geschehen?

Schont er die Putenkönigin etwa aus Ehrfurcht, weil sie zum Nachlass seines, von Angela „Teflon“ ins Amt des Bundespräsidenten wegbugsierten Vorgängers, des Advokaten Christian Wulff gehört?

Oder profitiert er vielleicht gar selbst an den Einkünften, die durch den Einsatz und die Hungerlohnbezahlung der bulgarischen Fremdarbeiter in den Geflügelfleischverarbeitenden Betrieben anfallen, an denen die Familie Grotelüschen mit erheblichem Kapital beteiligt ist?

Gleich aus welchem Grunde auch er den Umtrieben der Massentierhalter- und Hungerlohnzahlerlobbyistin Grotelüschen keinen Einhalt gebietet – wenn er nicht schnell umdenkt und handelt, wird es Mr. McAllister bei der nächsten Wahl zwar nicht - wie früher in Schottland üblich - den Kopf, mit Sicherheit aber zumindest das Amt kosten.

Ewald Eden

Links:
01|12|10 Profitiert Grotelüschen von Billiglöhnen?
11|08|2010 Vorwürfe gegen Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Grotelüschen

...und hier noch die Ursprungsversion:

Neetiedlich Skloaveree
Ov de Grotelüsch’sche Doalerschieter
 
Wat brukt dat noch allens, ov wat mutt noch eers geböören,
bit dat de knipiige Regeerungsboas in d’ hannöversch Liinschlött een Lucht upgeit?
Wat mutt noch geböören, dat dat um hüm to wat hellerder waart, un he begript, dat de neddersassisch Deertenhööch- un Landweertschkuppsministerin Keunigin Astrid de eerste Grotelüschen – dör hör Famili Boashaupt över een Riech van nedderdüütsch Puten-KZ’s dat Vertroon van een büld Minschen as Woahlvolk in siene Partei – in de CDU – dör hör Verhollen lichtfardich verspeelt.

So een schludriged Ümgoahn mit Kapitoal – un hier sünd dat wertige Krüüzen up de Woahlschiens bi de tokoamen Woahl – is doch bekenntermoaten föör jeden spoarsoamen Schotten un seine Kinnskinner een Grääsen.

Woarüm, so froach ikk mi nu, woarüm lett de neddersassisch Regeerungsboas sien Deertenschutz- un Burenministerin so eenfak gewähren?

Deit he dat ut Eehrfürchtich tägen sien Vöörlöper, denn Avkoatenwulff,  de van Angela „Teflon“ noa Berlin in d’ Bellewü ovschoaben worden is, wiel Keunigin Astrid een Wullffsched Aarfdeel is?

Ov profiteert he villicht an de Doalers, de dör de Insatz van Frömdwaarkers un Schmachtlohnaarbeiders ut Europas Oosten in de Taaschken van Grotelüschen un Konsorten strieken?  Sowat harn wi in Düütschland doch allmoal in een anner Riek.

Liekers ok, ut wecker Denken herut he to dat Spill un dat Undöächdrieven van de Massendeertenholler- un Schmachtlohnlobbyistin Grotelüschen nich Hollstopp sächt – wenneer he nich heel flink ümdenken un een annern Richt inschleit, denn schall hum dat bi de näächste Woalkrüüzenmoakeree  woll nich de Kopp – so as dat fröer in Schottland goaelk wee – oaber doch tominnst sien Boantje kösten.


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