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Schon wieder eine Vorzeigefrau …
05|08|2010



Wilhelmshavens "Elitefrauenzimmer" Susanne Bauermeister [FDP] für die blau/gelben Besserverdiener, die zu jedem Unsinn und Nonsens ihren Mund aufreißt, bloß wenn es um ihren eigenen Schietkram geht, dann hüllt sie sich zumeist in „vornehmes Schweigen“.

Ich denke manches Mal, wie sich doch alles in der Welt und in Deutschland verändert hat – auch und besonders in der Politik, und da herausragend bei den Blau/Gelben [oder hat sich bei denen doch gar nicht soviel verändert?], die sich selber so gerne und so überzeugt und viel zu oft als liberal verkaufen wollen.

Mein Großvater selig war der Meinung, wenn ein Mensch sich zu übertrieben und immer wieder als ein Guter bezeichnet, dann schau bei ihm besser dreimal hin wende ihn auch mal von unten nach oben, damit du siehst wie viel Dreck ihm aus den Taschen fällt.

Wenn es nicht so genierlich wäre, denn würde ich ja mal gerne all die Frauensleute, die alleine in Deutschland in den letzten Jahren in der Politik und drumherum nach vorn geflattert sind, bei den Füßen fassen und sie auf den Kopf stellen. Bei den Mannsbildern, die sich in der Politik und Wirtschaft an die Spitzen geschludert haben, da ist eine solche „Nagelprobe“ ja meist gar nicht nötig, bei denen wächst das Unzeug doch meist schon aus Ohr und Nase – oder noch an anderer Stelle, wenn man sich einmal die halbe Frauensperson im Außenamt ansieht.

Man kann doch durch die Reihen gehen wo man will – ob es in der Bundesregierung, in den Länderkabinetten oder in den Stadtparlamenten ist – Beispiele dafür gibt es doch zuhauf und in Masse.

Ich nenne bloß die Ex-Hauptsprecherin der SED/FDJ - die sie bis zum Untergang des Kommunistenstaates in 1989 ja gewesen ist – die Kaßnertochter Angela Dorothea, die jetzt als Kanzlerin eigentlich bestimmen sollte, wo es langgeht mit der deutschen Politik. Wie sollte sie das aber können? Sie weiß doch offenbar selber nicht um den Weg, an den sie und die anderen Politiker am Nasenring von den Cowboys vom Potomac-River entlang geführt werden.

Oder nehmen wir doch einmal das Butterkeksmädchen aus der Bahlsenhauptstadt – dem Albrechts Erni seine Tochter – die ja von allem und nichts gleichviel Ahnung hat. Einzig von Kindermachen und Kinderkriegen hat sie ja scheinbar mehr Ahnung – oder sind es vielleicht alles bloß „Betriebsunfälle“, ihre ganze Kinderschar?

Von ihr aus ist es ja gedanklich nicht weit ins Leineschloss – da trippeln einem nämlich gleich zwei solcher Prachtexemplare entgegen, ohne dass man da lange nach suchen müsste.

Zuvorderst der Teenager mit dem Halbmond vor der Brust und dem Koran in der Tasche, die uns Schreibern vorgeben will, wie und was wir wann zu schreiben haben. Zum zweiten kommt da gleich die Königin über die niedersächsischen Puten-KZ hinterdrein, die nun den Bauern im Lande das Leben erleichtern soll, weil sie ja sicherlich von Tierquälerei eine Menge versteht.

So hoch brauchen wir aber gar nicht zu greifen, um solch ein Frauenexemplar am Rockzipfel zu fassen zu kriegen. Überall in den Städten und Gemeinden findet man sie doch in den Rathäusern.

Bei uns im Stadtrat tummelt sich auch so eine besondere Ausgabe von Elitefrauenzimmer für die blau/gelben Besserverdiener. Die reißt zu jedem Unsinn und Nonsens ihren Mund auf, bloß wenn es um ihren eigenen Schietkram geht, dann hüllt sie sich zumeist in „vornehmes Schweigen“ – und Schietkram hat sie im Moment ja wohl reichlich an den Hacken.den normalen Menschenverstand nicht zu fassen.


Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Allwäär een Vöörwieswichtje …
 
Ikk denk mennichmoal, wu sükk dat in de Welt un in Düütschland doch allns ännerd hett – ok in de Politik un dor sünners bi de Blaugäälen, de sükk sülven so geern un so overtüücht un veelsto foaker as liberoal verkoopen willt. Mien Opa sää jümmers, wenner sükk een Minschke to fost un jümmer wäär as een Gooden benöömt, denn kiek bäter dreemoal hen un drei hüm ok moal ünnerst boaben, dormit du süchst, wat hüm föör een Schiet ut sien Taaschke klöätert. Wenner dat nich so schenierlich wee, denn wüür ikk joa moal geern aal de Froonslüü, de allennich in Düütschland in de letzde Joahren in de Politik un ümto noa vöörn fluttert sünd, an de Footen pakken un dat Ünnerst noa Boaben dreien.

Bi de Keerls, de sükk in de Politik un Weertschkupp noa vöörn schludert hemm’n, dor brukst dat joa nich, de wasst dat Untüüchs joa meist all ut de Oorn ov Nöäs herut – ov noch wonsanners, wenn man moal dat halvige Froominsch in Buteramt ankikkt. Kanns doch dör de Riegen goahn wor du wullt – ov dat in d’ Bundsregeern, ov in de Lands- un Staddregeern is – Bispilln givt dat överall hüpenwies. Ikk nööm blossich de Ex-Hauptschnakkerin van d’ SED-FDJ, de see bit nägenteinhunnerdnägenuntachentich wääsen is – de Kasnerdochter Angela Dorothea, de nu as Kanzlerin eelich beliekteeken schull, wor dat mit Düütschland hengeit. Oaber wu schall see dat köänen? See weet joa sülven nich üm de Padd, an de see un aal de annern an d’ Nöäsenring van de Kauboys van d’ Potomäcriver langsföört word.

Ov nääm doch blods dat Botterkeksmaidje ut de Bahlsenkuntrei, Albrechts Erni sien Dochter, de joa van allens un nix gliekerveel Oahnung hett. Eenzich Kinnermoaken un kriegen, dor hett see schiens mehr Oahnung van – ov sünd dat villicht blods aal “Mallörkinner”? Van dor kanns joa mit een stapp röverlangen in d’ Liinschlött – dor stöäkeln di glieks twee van disse Utgoaven tomööt, oahn dat dor laang noa söken muttst. Tovörderst de Deern mit de Halvmoand up de Böst un de Koroan in d’ Taaschke, de us Schrievers beliekteeken wull, wat un wu wi to schrieven hemm’n,  un to tweeden de Keunigin över de neddersassisch Puten KZ’s, de nu de Buuren dat Lääven lichter moakt, wiel see joa wat van Deertenquäleree versteit. So hoch bruken wi oaber gannich to griepen, üm so een Froominsch bi d’ Schlipp to kriegen. Överall in de Staddkuntreien stöäkeln see ok dör de Roathüüs. Bi us in Gemeend hevvt wi ok so een besünnere Utgoav van Elitefroominsch van de Blau/gäälen Bäterverdeener. De ritt to elker Klüterkroam hör Bekk bit an de Oohren open – blods wenner dat üm hör eegen Schietkroam geit, denn hollt see dat Muul – un Schietkroam hett see wiers dääch genooch an hör Hakken hangen.
 
 

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