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Nun gibt es in Berlin scheinbar doch kein Frauendreigestirn an der Spitze …
05|06|2010



"Zensursula" ist raus.

Nun ist es heraus und koalitionsamtlich. Die Pastorentochter aus der mecklenburgischen Streusandbüchse und ihre Schwester im Außenamt, Giudine, haben sich ja redlich gemüht, den Menschen im Lande zu erklären warum gerade so und nicht anders.

Warum das Mädchen mit der Keksdose unterm Arm nun doch nicht mit ihrer großen Familie in das schöne Schloß mit dem französischen Namen inmitten der Reichshauptstadt einziehen darf, da hat von den beiden Schwestern leider keine etwas gesagt.

Obwohl ich schon gerne wissen würde, was nach der Meinung der Kanzlerin und ihrer Vizeschwester dagegen spricht. [Aus bestimmten schwarzen Ecken sollen die Türsteher signalisiert haben, dass sie eine weitere evangelische Frauensperson an der Führungsspitze nicht dulden werden]

Dabei hätte die Wahl der Kekstochter ins Bundespräsidentenamt doch so vieles vereinfacht. So könnte zum Beispiel die fleißige Kindsmama nach einen erneuten Storchenbesuch im Hause von der Leyen umgehend selber die Bundespräsidiale Patenschaft übernehmen. Dadurch würde doch viel Brimborium gespart.

Vielleicht hat die Beschließenden aber auch ein wenig das schlechte Gewissen geplagt, weil sie es die ganzen Jahre übertrieben haben mit der Lobhudelei gegenüber der Ernst Albrecht Tochter, wie vorbildlich sie doch als Ehefrau Familie und Beruf – Kinderkriegen und Karriere unter einen Hut gebracht hat.

Meine Mutter zum Beispiel hat das zumindest ebenso gut, wenn nicht sogar besser auf die Reihe bekommen, Familie und Karriere – ich scheue mich zu sagen gemanagt, denn dann würde ich sie im Tode noch ihrer Würde berauben.

Bloß bei meiner Mutter – und bei vielen Millionen anderen Frauen im Nachkriegsdeutschland sah es dahinter ein klein wenig anders aus.

Sie und die anderen hatten von zu Hause aus keine Keksdose unter dem Arm, in die sie reingreifen konnten, wenn eines der Kinder sagte: „Mama… ich hätt’ so gern ein Pony“. Diese Mütter hatten keine Keksdose unter dem Arm, in die sie hineinlangen konnte, um das Schulgeld und die bessere Kleidung für die Kinder zu bezahlen, wenn die das Zeug im Kopf hatten um eine höhere Schule zu besuchen. Sie hatten keine Keksdose unter dem Arm, wenn die Kinder Hunger litten … nein, nein – sie hatten bloß eine Schar Kinder  mit oftmals notdürftig geflicktem Zeug am Leib und keinen Mann der ihnen beistehen konnte, weil er nämlich aus dem schrecklichen Verderben, in das die Leute mit den Keksdosen unter dem Arm das Volk hineingetrieben hatte, gar nicht oder halbtot und krank zurückgekehrt war.

Auf diese Art die Frauen, die Deutschland nach dem 2ten Weltenbrand wieder aufgebaut haben, noch mehr in den Hintern zu treten – das haben sie sich denn doch wohl nicht mehr getraut – die feinen Schwestern da an der Regierungsspitze. Und darum hat sich das Mädchen mit der Keksdose unter dem Arm wohl zu früh auf das große Schloß mit dem französischen Namen inmitten der Reichshauptstadt gefreut.

Die Niedersachsen brauchen aber nicht voller Ingrimm nach Berlin zu schauen, nur weil die hannöversche Deern nicht in das Bundesschloß einziehen darf – was aus dem schwarz/gelben Gemenge herausgekommen ist, das ist doch noch viel angenehmer – die Niedersachsen werden nun auf bequeme Weise den Wulff los, den das Land sich gelaufen hat mit des Ministerpräsidenten Traumfliegerei.

So etwas wird in Zukunft ganz sicher nicht mehr passieren, denn nach der „Wahl“ steht ihm ja von Amtes wegen jederzeit ein Traumflieger zur Verfügung wenn er auf Reisen geht.

Bloß mit dem unterzeichnen von Gesetzen, die er anschließend selber missachten oder brechen will – damit sollte er in Bellevue – wenn er denn dahin abgeschoben wird – ein bisschen vorsichtiger sein.

Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Nu givt dat schiens in Berlin doch keen Froolüüdreegestirn an de Spitz …

Nu is dat joa rut. De Pastorendochter ut de meckelborgsche Streesandbüss un hör Süster in d’ Butenamt Schwesterwelle, hevvt sükk joa düchdich Meu geeven, de Minschen in d’ Land to verkloaren wuso su un nich anners.

Woarüm de Deern mit de Keksdöös ünnerd Aarms nu nich mit hör groote Famili in dat moie Schlött mit de franzeusch Noam dor in d’ Riekskuntrei intrekken schall, dor hett liekers nümms wat van sächt. Ovwoll ikk doch to gern to weeten kräägen har, wat dor noa de Meenen van us Kanzlerin ov hör Butensüster tägensteit. Dat har doch ok aal veel eenfacher moakt. Bi d’ näächste Störkenbesöök in d’ Huus van der Leyen har see denn glieks sülven de präsidioale Poatenschaft övernähmen kunnt. Villicht hett de Beschluuters ok een bietji een schlechted Geweeten ploacht, dat see dat de heele Tied överdeeven harn mit dat bejüdeln van de Albrecht Deern, wo good see doch allns ünner een Hoot kriegen dee – Famili un Karjeer. Mien Moder ton Bispill hett dat tominnst netsogood, wenn nich bäter ünner een Hoot krägen – Famili un Karjeer. Blods bi mien Moder  - un bi Milljonen anner Froolüü in Düütschland seech dat dorachter een heel bietji anners ut. De harn keen Keksdöös ünner d’ Aarms in de see ringriepen kunnen, wenn een van de Kinners sää, Mama – ikk much so geern een Pony hemm’n. De harn keen Keksdöös ünnerd’ Aarms, in de see ringriepen kunnen üm dat Schoolgeld un de Kledoasch föör de Kinner to beteoahlen, wenner de dat Tüüchs in d’ Kopp harn üm de hooge School to besöken. De harn keen Keksdöös ünner d’ Aarms in de see ringriepen kunnen, wenner de Kinners Schmacht harn – näää, de harn blossich een Drufel Kinner mit kladderich Tüüchs an d’ Liev un keen Keerl de hör bistoahn kunn, wiel he nämich ut dat gräsige Verdarben, in dat Minschen mit een Keksdöös ünner d’ Aarms dat Volk rindreeven harn, gannich ov halfdod un süük trüchkoamen sünd. Up disse Oart aal de Froolüü, de Düütschland noa de Weltenbrand wäär upboot hevvt, noch mehr in de Mors to poasen – dat hevvt see sükk denn doch woll nich troot, de fienen Süster dor an Regeerungsspütz. Süch, un doarüm hett sükk woahrschiens de Deern mit de Keksdöös ünner d’ Aarms to fröö up dat groode Schlött mit de franzeusch Noam dor in d’ Riekskuntrei hööcht.

De Neddersassen bruken nu joa oaber nich düll to weesen, dat de Deern ut Hannover nich in dat Schlött intrekken deit – wat dor nu bi rutkoamen is, dat is joa noch veel goaelker – de Neddersassen worden nu de Wulff los, de dat Land sükk lopen hett mit de Ministerpräsident sien Droomfleegeree. Sowat schall nu un in Tokunft woll nich mehr geböören, denn nu hett de Droomfleeger joa van Amtswägen jümmers de eerste Klass wenner he up Reis geit. Blods mit dat Ünnerteeken van Gesetzen, de he denn noaderhand sülven wäär bräken will, dor schull he in Bellevue  - wenner he denn dorhen ovschoaben ward – een heel bietji versichtiger weesen.


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